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30.10. - 26.11.2004
Wir verlassen Australien mit einem glücklichen und etwas traurigen Herzen, durften wir doch eine wunderschöne Zeit erleben !
Die nächsten Wochen werden wieder spannend sein: Neue Länder und Kulturen ! Dies fasziniert uns nach wie vor sehr.
Der Flug von Sydney nach Auckland verläuft sehr gut (irgendwie hat Flavia das Gefühl, nach Hause zu kommen). Der Aufenthalt, in dem uns wohlbekannten Flughafen von NZ's Hauptstadt, vergeht sehr schnell. Gleich nach der Ankunft finden wir einige Stunden Schlaf, geniessen schliesslich ein Frühstück, durchlaufen das Areal, besuchen das Jukeboxmuseum, lesen Infos über die Pilotin Jean Batten und checken am Nachmittag wieder ein. Um 17.30 Uhr geht der lange Flug nach Südamerika weiter.
Das Flugzeug der Aerolinas Argentinas ist nicht so toll ausgerüstet, aber wenigstens bequem und das Essen schmeckt sehr gut. Zum ersten Male erleben wir, wie es ist, ohne fleissige Crew hoch oben in den Lüften zu schweben ! Denn nach dem Essen ist sie verschwunden und jedes Mal wenn jemand was möchte, muss er sich selber zur Bordküche begeben. Drei Filme werden mit Müh und Not über die ganze Flugdauer verteilt gezeigt. Der letzte stoppte sogar mitten in der Geschichte und lief erst weiter, als Marcel in der Bordküche die Flight Attendant darauf aufmerksam machte. Sie dachte, der Film sei zu Ende. In Buenos Aires landen wir nur kurz, um das Flugzeug zu wechseln. Im kleineren Vogel fliegen wir bei strahlendem Sonnenschein über die schneebedeckte, braune Gebirgskette der Anden. Ein toller Ausblick und der absolute Höhepunkt des Fluges ! Sicher landen wir in Santiago de Chile. Interessanterweise arbeitete bei diesem Flug eine Flight Attendant, die sehr gut englisch sprach. Doch beim langen Flug von Auckland nach Buenos Aires wäre dies undenkbar gewesen.
Während der Fahrt im Minibus, gibt uns ein sympathisches, chilenisches Ehepaar ein paar Tipps über die Hauptstadt ihres Landes. Nach dem Einchecken im Hostel, dem Genuss von Pizza und Gesprächen mit anderen Gästen, fallen wir müde in die Federn.
Die ersten zwei Tage benötigen wir, um uns wieder an eine neue Währung, Sprache, Stadt zu gewöhnen. Santiago erkunden wir vorwiegend zu Fuss, nur auf den Cerro San Cristobal nehmen wir die Standseilbahn. Obwohl es sehr viele alte herrschaftliche Häuser hat, die uns gut gefallen, hinterlässt diese Stadt einen grauen, etwas langweiligen Eindruck bei Marcel. Die vielen Plätze und Parks (u. a. Cerro Santa Lucia) sind gross, ruhig und grün, das Bohemien-Quartier Bellavista besteht aus bunten, hübschen Häuschen, Handwerksläden (vor allem Lapislazulisteine), Restaurants und Nachtclubs. Der Zentralmarkt ist interessant , aber bereits zu touristisch = teuer ! Im prekolumbianischen Museum erfahren wir viel Spannendes über die Indios, die Ureinwohner Südamerikas. Doch auch die vielen Kathedralen und die Basilika gefallen uns sehr (sind doch einige schlicht, einfach aber ausdrucksvoll). Ueberraschenderweise besteht ein ständiges Kommen und Gehen in den Gotteshäusern. Einmal gibt uns eine Einheimische sogar Tipps über die Stadt, während wir in der Kirchenbank sitzen. Eine besondere Freude sind all die feinen günstigen Backwaren, die Marcel nun täglich einkauft. Obwohl Chile nun das wirtschaftsstärkste Land in Lateinamerika ist, gibt's auch hier noch viel zu tun: Zum Beispiel sollten die öffentlichen Busse eine strenge Abgas-Vorschrift haben, denn sie verpesten die Luft fürchterlich. Die Häuserfassaden könnte man wohl jedes Jahr mit dem Hochdruckreiniger herunterwaschen !

Nach Valparaiso unternehmen wir nur einen Tagesausflug, da die Stadt sehr einfach per Car in zwei Stunden erreichbar ist. Im Gegensatz zu den gelben "Mikros", sind diese modern, sauber und obendrein auch noch bequem.
Valparaiso ist eigentlich der Hafen von Santiago, doch auch die zweitgrösste Stadt Chiles. Berühmt wurde sie auch durch die farbigen Häuser auf den umliegenden 44 Hügeln und vielen kleinen Standseilbahnen die das Leben erleichtern. Immer wieder fallen uns deutsche oder schweizerische Namen auf , wie "Café Lucerna". Im hiesigen Marktgebäude herrscht Vollbetrieb und die Menschen drängen. Nach wie vor werden auch Eselskarren eingesetzt. In einem nobleren Restaurant am Hang möchten wir denn auch ganz romantisch einen Kaffee mit Aussicht geniessen, doch während der Mittagszeit von 12.00 - 15.00 Uhr, wird dieser nur im Zusammenhang mit einem Essen serviert ! Dabei brauchen wir dringend eine Toilette !?..... In einem anderen Lokal ohne Aussicht werden wir fündig. Zwar gibt es hier auch keinen Kaffee, doch gegen die Toilettenbenutzung hatte niemand was einzuwenden ...
Jetzt wo wir uns hier eingelebt haben, müssen wir Santiago schon wieder verlassen. Mit dem Car reisen wir nach Mendoza in Argentinien. So überqueren wir die Anden ein zweites Mal, doch diesmal auf dem Landweg.

Bei Sonnenschein machen diese herrlichen, zum Teil schneebedeckten Berge einen stolzen Eindruck. Auch den knapp 7000 m hohen, eindrücklichen Aconcagua ( = steinerner Wächter, höchster Berg Amerikas), dürfen wir bewundern. Wie wünschten wir, den Tiger dabei und genug Geld in der Tasche zu haben, um noch mindestens ein Jahr in Südamerika reisen zu können ! Den Kurven entlang, die Berge rauf und runter, über die Ebenen, an den hübschen kleinen Dörfchen vorbei, immer weiter....! Trotzdem: Argentinien, hier sind wir !!!
An der Grenze (Paso de la Cumbre, 3854 m) verlief alles einfach und schnell, nur eine Passagierin versuchte wohl Drogen im Gepäck ihrer kleinen Tochter zu schmuggeln, was zu einer Verzögerung führte. Die nette Dame und ihre Kleine mussten natürlich da bleiben.
Ankunft in Mendoza, der Hauptstadt der Weinregion Cuyo. Das Hostel gleicht wohl eher einer hölzernen Festhütte, doch es ist billig. Die Stadt gefällt uns sehr gut, liegt sie doch am Fusse der Berge und besteht unter anderem aus hübschen Parks und wunderschönen Märkten. Es wird überall Musik gespielt, das Essen schmeckt (bei einem 450 g leichten Steak werden auch wir satt) und sie lebt !
Eines Nachmittags erleben wir das Fussballspektakel Argentinien: Vor jedem Flimmerkasten stehen Massen von Menschen, die Restaurants sind bis über die Gehsteige davor gefüllt und an den Schaufenstern der Elektronikgeschäfte "kleben" Hunderte von Augen. Zwei Fussballteams von Buenos Aires spielen heute und da darf keine Minute verpasst werden ! Das Polizeiaufgebot anschliessend bei der Siegesfeier der Fans ist beträchtlich: Ordnungshüter auf Fahrrädern, Motorrädern, in vergitterten Autos - und das Gewehr stets einsatzbereit. Na dann, viel Spass ! Am letzten Tag erleben wir sogar eine Verfolgungsjagd: Ein Dieb wird von Einheimischen gejagt und gefasst. Nun keucht auch noch der Polizist hinterher - sein Einsatz wird sehr wichtig sein, um Schlimmeres zu verhindern. Hier ist jeden Tag etwas los !
Auch das letzte Flugticket besorgen wir in dieser Stadt: Die Heimreise werden wir am 25.11.2004 von Buenos Aires aus antreten. Die Zeit vergeht schneller, als uns lieb ist, auch wenn wir uns auf das Wiedersehen daheim freuen ...
Wir besuchen mit einer kleinen Gruppe auch zwei Weingute. Das Kleinere, Vina el Cerna, gibt uns einen guten, freundlichen Einblick in die Winzerei, alte Maschinerie und wie man Wein kostet. Weiter geht's an gepflegten Grünanlagen, einfachen Behausungen vorbei, bis wir zum grossen Weingut San Felipe gelangen. Hier stöbern wir im Museum mit alten Gegenständen (u. a. ein Bügeleisen mit kleinem Benzintank) für Haus und Hof sowie Kutschen, Zaunzeug, Werkzeug herum. Danach werden wir an Tanks und Eichenfässern vorbeigeführt und dürfen auch hier etwas Wein kosten. Doch die Weingute in Australien und NZ waren wesentlich grosszügiger !
Weiterreise mit unseren Rucksäcken und per Car (ziemlich schmutzig dieses Mal) nach Santa Fe. Bereits am Stadtrand sehen wir Slums, Pferde, die auf mit Abfall übersäten Wiesen grasen. Eigentlich hätten wir uns diese Stadtbesichtigung sparen können. Doch das Zentrum ist historisch, sehr interessant und die Museen gratis. Das Hotelzimmer hat bestimmt schon bessere Zeiten gesehen, die Gastgeber sind aber sehr freundlich.

Nach einer weiteren zweistündigen Fahrt in einem Car mit staubenden Sitzen kommen wir in Rosario an. Zwar dauert es eine Weile, bis wir ein Hotelzimmer finden (da ein Kongress stattfindet), doch wir fühlen uns hier sehr wohl: Die Häuser sind herrschaftlich, gepflegt. Wir sehen das renovierte, weisse (heute Büro-)Haus, in welchem 1928 Ernesto "Che" Guevara, der Guerillakämpfer, geboren wurde. Auch das Monumento National a la Bandera, der Unabhängigkeitsplatz mit schiffsähnlichem Bau, wirkt eindrücklich. Darin aufbewahrt ist das Schreiben des Generals M. Belgrano. Das Ufer- und Schiffsgelände wurde zum Teil neu gemacht und wir spazieren entlang dem Rio Parana. Auf dem Weg zum grossen Parque de la Independencia sehen wir viele alte und neue Pick-ups, Fassadenarbeiter, die mit Flaschenzugsystem an Seilen hängen, inmitten des Elektrokabelgewirrs der Häuser. Im etwas ungepflegten Park spazieren wir. Überall sehen wir die Einheimischen ihren "Maté" (spezielles Teekraut) trinken: Dies ist ein Aufgussgetränk, welches am Morgen zubereitet und tagsüber immer wieder aufgegossen wird. Eine Thermoskanne ist nebst Kamm und Lippenstift stets dabei.
Vierstündige Weiterfahrt in die Hauptstadt des Landes - Buenos Aires. Der Busbahnhof ist ziemlich gross, die Touristeninformation hat geschlossen. Bis wir endlich ein Hostel finden, vergeht viel Zeit und das Tragen der Rucksäcke macht uns müde. Das Hostel ist dunkel, einigermassen sauber - doch es reicht für die eine Nacht. Erstmals genehmigen wir uns ein Abendessen in der grossen Stadt und fallen todmüde ins Bett. Bis wir eine passende Bleibe finden, wechseln wir ein paar Mal die Unterkunft. Inzwischen sehen wir die Casa Rosada: Einen geschichtsträchtigeren Platz gibt es wohl nicht in dieser Stadt. Der Regierungssitz ist streng bewacht. Wie oft haben da wohl schon die Präsidenten des Landes auf die aufgewühlte Menge der Menschen heruntergeguckt ?
Wie muss es wohl gewesen sein, als Juan Péron 1946 gewählt und Eva Duarte (Evita) an seiner Seite gekämpft hatte ? Wie musste die Bevölkerung während der blutigen Militärdiktatur Jorge Videla's (1976 -83) gelitten haben ? Auch in Buenos Aires sehen wir einiges: Den mächtigen Nationalkongress, immer wieder stolze, aber besprayte Brunnen und Denkmale, den Mausoleumsfriedhof der Stadt mit wichtigen Persönlichkeiten der Politik und Oberschicht oder die schönste Kirche des Landes (ehem. Franziskanerklosters, 1732) Iglesia de Nuestra Senora de Pilar. In der riesigen Kunstgalerie entdecken wir nebst Bildern von Monet, Picasso und VanGogh auch eines des Schweizer Malers Paul Klee. Die Uferpromenade und der Hafen Puerto Madero wurden modern hergerichtet, auf dem Platz des 25. Mai demonstrieren jeden Donnerstagnachmittag die Mütter und Grossmütter der jungen Argentinier, welche während des blutigen Krieges (eben 1976 - 83) einfach verschwunden sind. Bis heute werden ca. 30'000 Menschen vermisst, wahrscheinlich von der Regierung beseitigt. Schweigend und mit weissem Kopftuch (ihrem Markenzeichen), laufen die alten Frauen im Kreis um das Denkmal, um diese traurigen Ereignisse unvergesslich zu machen - wie eindrücklich !

Nebst dem thronenden 67 m hohen Obelisk inmitten der 18spurigen Hauptstrasse Av. 9 de Julio, dürfen wir den nostalgischen Hauch des ärmsten Stadtviertels La Boca spüren. Hier, wo der argentinische Tango seine Anfänge hat, italienische Auswanderer farbige Wellblechhäuser errichteten und der ehem. Hafen am stinkenden Riochuela liegt. Nicht weniger spannend ist die Geschichte des 1905 gegründeten Fussballclubs C.A.B.J. (Club Atlético La Boca Juniors): Da die Jungs keine Clubfarbe hatten, beschlossen sie diejenige der Flagge des Schiffes zu nehmen, welches im Hafen als erstes einlaufen wird. Das Schiff trug die Flagge von Schweden. Also ist die Clubfarbe Gelb und Blau. Nebst vielen anderen Talenten, begann hier die Karriere der tragischen Figur Diego A. Maradona. Das Stadion (1948 erbaut, mit 58'000 Sitz- und Stehplätzen) ist sehr eindrücklich, mit steilen Tribünenwänden. Wir besuchen es, sehen den Presseraum, die nicht mehr so ganz hygienisch aussehende Dusch- und Umkleidekabine und staunen im Museum.
Nicht zu vergessen auch San Telmo, ebenfalls eines der ältesten Viertel der Stadt und Künstlerquartier. Hier erleben wir den wohl farbigsten, lebhaftesten Markt überhaupt mit Tangotänzern überall, Wahrsagern, Puppenspielern, aufgeführten Theaterstücken und viel Trödel. Auch ein feines Restaurant stöbern wir auf.
Noch etwas zum Nachtleben: Das Wochenende beginnt bei den Argentiniern so ca. am Mittwoch und dauert bis Sonntag. Man dinniert nicht vor 22.00 Uhr und geht anschliessend, bis oft in die Morgenstunden, aus. Meistens wird dann das Tanzbein geschwungen.
Auch das alte Teatro Colon (1908) ist eine Augenweide und nebenbei eines der bekanntesten, besten Opernhäuser der Welt.
Ausserdem erleben wir auch hautnah eine Demonstration der aufgebrachten Arbeiter und Gewerkschaften. Schon eindrücklich die Trommelschläge, Plakate, Lautsprecheranlagen und die Menschenmasse. Ort des Geschehnis: Der Platz vor der Casa Rosada. Fast jeden Tag sehen wir eine Demonstration (zum Beispiel wird Radau gemacht vor den Banken, die ihre Kunden betrügen). Ob diese Paraden wohl manchmal wirklich das letzte Mittel sind, um etwas ändern zu können ?

Wie schön auch, dass wir andere Reisende wiedertreffen können. Da ist zum Beispiel Diana, eine Medizinstudentin, die wir vor 2½ Jahren in Athen kennengelernt haben. Mit ihrem Freund, der übrigens Geigenbauer ist, gehen wir essen und haben eine spannende Zeit. Unsere Tage, Stunden der Reise laufen aus. So gut es geht, bereiten wir uns auf die Heimkehr vor. Schon ein komisches Gefühl, doch wir versuchen zu geniessen und uns auf das Wiedersehen mit Freunden und Familien zu freuen. Und wieder haben wir viele interessante Dinge gesehen, Menschen getroffen, einmalige Erfahrungen gemacht und bleibende Eindrücke gesammelt ... das Reiseleben wird uns schon fehlen !
Der Tag der Abreise, und somit das Ende unseres langen Ausflugs, naht: Am 25.11.2004 packen wir das letzte Mal zusammen (was durchaus auch seine angenehme Seite hat), verabschieden uns von den andern Gästen und Jugendherbergecrew, steigen mit Sack und Pack ins Taxi (die kostengünstigste Verbindung zum Flughafen, abgesehen von der mindestens 2 Stunden dauernden Busfahrt ) und verlassen das Stadtzentrum: Nachdem wir auf dem neuen Flughafengelände eingecheckt, die Shops durchlaufen und letzten argentinischen Peso ausgegeben haben, besteigen wir nach dem Boarding das Flugzeug. Um 16.50 Uhr Ortszeit startet der Vogel - und wir in einen neuen Lebensabschnitt mit ungewisser Zukunft ...
Bis Frankfurt fliegen wir angenehm, der längere Aufenthalt in Deutschland ist für uns kein Problem. Und dann, abends um 18.30 Uhr des 26.11.2004 landen wir in der Schweiz (unserem Heimatland ?). Müde, etwas aufgeregt, glücklich, dass alles gut gelaufen ist. Wir sind wieder daheim, unsere Reise ist abgeschlossen. Von unseren Familien und Freunden werden wir abgeholt und empfangen. Wie schön, dass ihr alle gekommen seid ! Herzlichen Dank !
Die nächsten Monate erleben wir wie in einem Traum und an das Wetter haben wir uns am schnellsten gewöhnt. Ein steiniger Weg liegt vor uns, die Reise geht weiter ...
Ein herzliches Dankeschön nochmals an all unsere Freunde und Familien, welche uns mit zum Teil grossem Aufwand unterstützt haben ! Ohne euch, hätten wir unsere Reise niemals so geniessen können. Nie werden wir diese unbezahlbare Hilfe vergessen, danke ! Dasselbe gilt für all die Menschen (andere Reisende, Einheimische), welche wir auf der Reise kennenlernen durften: Ihr habt unser Abenteuer sehr bereichert und wir bedanken uns herzlich für die unvergesslich tolle Zeit mit euch !
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