26. April 2009
14. Generalversammlung 2009
Punkt 10:00 Uhr eröffnete der Präsi die 14. GV 2009 im Restaurant St. Urs und Viktor. Wie gewohnt war etwas mehr als die Hälfte der Mitglieder anwesend. Die Traktanden wurden zügig abgehandelt. Nach der Wiederwahl des Vorstandes erteilte die Versammlung Vorstand und Kassier einstimmig die Decharge und bedankte sich für die geleistete Arbeit. Das Jahresprogramm beanspruchte etwas mehr Zeit. Aber auch dieses Traktandum wurde bewältigt und es fand sich für jeden Anlass ein Organisator oder eine Organisatorin. Um 11:30 Uhr schloss der Präsi die Versammlung.
Danach zeigten Beat, Manfred und Matti noch eine kurze Diashow vom gelungenen Winterplausch. Anschliessend wurde das Mittagessen serviert. Das GordonBleu allein ist schon Grund genug an der GV teilzunehmen. Beim Essen wurden noch einige Erfahrungen ausgetauscht, diskutiert oder Ideen und Pläne besprochen.
Der Aktuar
Bericht vom Winterplausch mit Beat
[Bericht]
Fotos
Bericht von der 2 Tagesausfahrt mit Urs
Beim Treffpunkt auf der Autobahnraststätte "Pieterlen" trafen wir uns zur vereinbarten Zeit am Samstag den 23. August
2008.
Aber Achtung! Angemeldet 14; Abgemeldet 1; Anwesend 16 => Was ist hier falsch?
Die Tücken der Technik haben uns diesen Unterschied beschert. Die Anmeldung per Mail, verlief nicht bei allen
Vereinsmitgliedern erfolgreich. Beim TTCS gibt es bekanntlich keine Probleme, sondern nur Lösungen!!
So fuhren wir vom Treffpunkt mit 10 Tigern in Richtung Jura. Via Tavannes "Tramelan" über sanfte Juraweiden mit
tiefhängenden Juratannen in Richtung Saignelégier. In der Hochburg der Freibergerpferde, mussten wir infolge immer
stärker werdenden Wolkenbruchs, die Regenbekleidung anziehen. Via Goumois am Doubs gelegen, überquerten wir die
Landesgrenze nach Frankreich. Durch kleine Dörfer steuerten wir unsere Töffs zum Kaffeehalt in St. Hippolyte.
Weil bei diesem Regenwetter die Gartenterrasse schlecht (Niemand) besucht war, setzten wir uns direkt mit den
Regenkleidern an die Tische. Nach einem wärmenden Getränk aus der Vereinskasse, machten wir uns auf der D 39 in
westlicher Richtung entlang dem Doubs auf. Der Fluss und der Regen war unser stetiger Begleiter. Kurve um Kurve
folgten wir dem Flusslauf. Bei Gigot wechselten wir auf die D20 um kurz darauf auf die unscheinbare D240 abzubiegen. In
einem Talkessel wurden wir durch einen imposanten Duftwasserfall überrascht. Bei der Weiterfahrt aus dem Talkessel über
Juraweiden erreichten wir kurzum das Restaurant zu unserem Mittagessen. Die Serviceangestellte meisterte ihre Aufgabe
hervorragend. Nach dem feinen Essen folgte jedoch das Beste. Wir konnten als Gruppe einzeln bezahlen.
Auf der Weiterfahrt nach dem Mittagessen, besserte sich auch das Wetter. Nach kurzer Kurvenfahrt über Land, trafen wir
früh am Nachmittag bei unserem Hotel ein. Und siehe da, die restlichen Teilnehmer fanden im Hotel auch noch ein Zimmer.
Ohne Gepäck fuhren wir anschliessend in die sagenumwobene Gorges-de-la-Loue. Die Durchfahrt durch diese
Juraschlucht ist immer ein Ereignis. Nach einer kurzen Kurvenfahrt über Serpentinen der Ostflanke entlang, über ein
Hochplateau fuhren wir anschliessend zurück an den schönen Flusslauf der Loue. Nach einer kleinen Stärkung fuhren wir
zur imposanten Quelle Source-de-la-Lou.
Zurück im Hotel und einem feinen Nachtessen blieb noch genügend Zeit Benzin-gespräche zu führen.
Am Sonntag fuhren wir direkt nach Pontarlier um unseren Tiger aufzutanken. Durch die eindrückliche Klus mit zwei Burgen,
fuhren wir anschliessend bei Les Verrières ins Val du Travers. Nach einem kurzen Fotohalt am Lac des Taillères und
einem Kaffeehalt in La Brévine fuhren wir weiter auf der Hochebene über Les Pont de Martel nach Neuenburg. Am Zihlkanal
im Restaurant Pont de Thielle, genossen wir noch einmal ein hervorragendes Mittagessen. Nach dem Essen schwärmten wir in
verschiede Richtungen aus und begaben uns auf die Heimreise.
Nach den zwei ereignisreichen und unfallfreien Tagen mit Regen, Sonnenschein und viel Natur freue ich mich auf die
nächste Ausfahrt.
Fotos
Bericht von Tigerclubausfahrt mit Peter
Schu am halbi sibni schällat dä khaiba Wecker...
und das amana Sunntig!........
Aha, jo klar: hüt isch jo Töff-Usfahrt mit am Tiger- Klub!!!
Also gschnäll öppis Klins habara und as Käfali abagworgat und ab uf mis Tigarli.
Zum Glück hani geschtar no dr Tank ufgfüllt, susch hetti hüt no früanar müassa us da Fädara.
Was macht ächt z Wättar, waseli was? As schint, dass as hüt wieder amol richtigs Tiger-Wättar wird
(Tiger- Wättar isch glichbedütand wia Schiff- Wättar ), abar as isch no ordali trocha.
Also, tschau min Schatz, bis irgend as wenn hüt Obig, jo, i waiss jo nit, wo dr Peter üs härafüahrt.
Min Schatz, das isch d Annamarie. Sie wär schu au huara gära mitkho, abar erschtens muass si für a
Prüafig no lärna und zwaitebns isch si gsundhaitlich nit ganz uf am Damm.
So gönd halt nu mis Tigarli und i zemma uf da Wäg noch Mägawil, das isch a Schtuck noch Züri.
Am halbi zehni söttan miar dötta si. Kai Problem für üs.
Schu um dia nüni bin i denn in dr Baiz ghoggat und han uf mini Kollega gwartet. Dia sind denn no dis no au inatrudlat.
Und au dr Scheff vu dära Tour, dr Peter, isch denn kho und sait ganz kuhl : am halbi ölfi sei denn d Abfahrt!
( schu wieder hetti könna a ganzi Schtund länger ligga bliba).
Noch dem miar dr Scheff denn gsait hät, dass i dr Schluss vu dära Kolonna macha söll, hani denn a sona
gälborangschigi Weschta kriagt zum Alegga. A so hät är vu wit vorna könna gseh, ob kains vu sina
Schöf..ah nai, Tigerli verlora ganga isch.
Miar sind denn durchs Seetal Richtig Hitzkirch gfahra und vu döt über khoga schöni Schtrossa und
Schtrössli au über as paar Höger gsausat. As hät sogär Hoornödali kha.
Denn, kurz vor Küssnacht am Rigi, häts dr erschti Halt geh. Vor allam für dia, wo Sehnsucht noch a ma
Lungabrötli gha hend.
Witer isch as denn am Viarwaldschtättersee- Ufer Richtig Brunna ganga und vu döt isch as denn nümma wit
gsi bis ins Muotathal.
Natürli häts denn agfanga as bitzli rägala, abar das und no ganz anders simmer jo gwöhnt.
Z Muotathal hemmar üsari Kläpf parkiart. Denn simmar ins Wärterhuus vur Hölloch-Gsellschaft go Helm
und Belüchtig fassa. As paar vu üs hen no so alti Karbid- Lampana müassa mitschlaigga. Dia andara hen
denn schu as bitzli modärnari Schtirnlämpli kriagt, wo uf am Helm montiart gsi sind.
Üsara Höhla-Füahrar hät denn as paar interessanti Sacha über ds Hölloch verzellt.
So isch ds Hölloch ais vu da gröschta Höhla-Syschtem vu dr Wält und ma hät bis hüt
über 190 Kilometer vermässa.
Jo, und denn isch as los ganga. Über an guata Wäg und über verschidani Schtäga hät dr
Höhla-Füahrer üs bis zumana Sifon gfüart. Dä isch laider volla Wasser gsi und miar hen
nümma khönna witer in d Höhli vordringa.
Bim Ussagoh hemer denn no as " Unterwält- Aperöli" kriagt.
Apropos Unterwält, in dena Höhlana gits allerhand Vicher und au Pflanza.
Jo nu, miar sind denn alli wohlbehalta wieder ans Tagesliacht kho, hend üs ganz schön bedankt bim
Höhla-Füahrer, wo übrigens no ganz an glatta Siach gsi isch, und sind denn wieder uf üsari
Töff ghoggt.
Dr Peter hät üs denn über d Ibergeregg noch Oberiberg gfüahrt.
Döt hemmar in ara Baiz no öppis gässa und nochhär üs denn au vunanander verabschiedet.
An Tail isch Richtig Züri gfahra, andari Richtig Seedamm und i bin denn no gschnäll über d Sattelegg und
denn ins Püntnerland haigfahra.
Wättermässig hemmar aigentli no huara Schwein gha.
So isch für mi und wohrschinlich au für alli andara a Super- Usfahrt z End gange.
Am Peter möchti ganz härzlich tangga säga für dia tolli Tour. Si hät üs huara guat gfalla!!!!!!!!
Sepp
Fotos
Herbstausfahrt mit Beat
[Bericht]
Allgäutour mit Roland
[Bericht]
12. Generalversammlung 2007
Am 29. April exakt 10:00 Uhr hat der Präsident Willi im Restaurant St. Viktor & Urs die 12.
Generalversammlung eröffnet. Die Beteiligung war etwas geringer als üblich, nicht die Hälfte aller
Mitglieder war anwesend. Dem Kassier und dem Vorstand wurde die Decharge erteilt. Der Präsindent hat ihm und auch
den anderen Vorstandsmitgliedern für ihre geleistete Arbeit und gute Kassenverwaltung gedankt, was auch von der
Versammlung mit Applaus gewürdigt wurde.
Das nächste Traktandum waren die Mitglieder-Mutationen, vom
Aktuar verlesen. Demnach sind mehr Austritte als Neumitglieder zu verzeichnen.
Das Jahresprogramm stand als nächstes auf der Traktandenliste und wurde mit den Organisatoren und mit dem Termin
der Triumph Tridays 2007 Newchurch ergänzt. Einzig für das Rally konnte kein Organisator gefunden werden. Dies
führte dann auch zu einigen Diskussionen.
Um 11:20 Uhr wurde die 12. GV 2007vom Präsidenten geschlossen
Anschliessend war noch Phototermin und Besichtigung der ersten neuen Tiger auf dem Parkplatz angesagt.
Um 12:00 Uhr war Mittagessen angesagt, Aargauer Braten mit Kartoffel-Gratin, und dabei kamen auch die Fachsimpeleien
nicht zu kurz. Nach dem Essen verschwanden die Teilnehmer in alle Himmelsrichtungung und nützten das gute Wetter
noch für eine Ausfahrt oder lange Heimfahrt aus.
Roland Aktuar Triumph Tiger Club Schweiz
Donautour mit Peter
Unser Kassier Peter hat seine interessante Tour bei trockenem Wetter durchgeführt. Hier geht's zum Bericht
[Donautour mit Peter]
Quadruple - Ausfahrt mit Beat
Nach der Generalversammlung zur ersten Tour eine Woche danach. Wer den Wetterbericht über die Woche verfolgt, hatte
immer mehr bedenken, ob es auch hält. Und es kam so wie befürchtet. Im Osten gut, gegen Westen eher trüb
bis nass, was ich auf meiner Anfahrt vom Bodensee nach Flamatt auch miterlebte. Nun haben sich trotzdem einige auf den
Weg gemacht und sind beim Restaurant Herrenmatte eingefahren. Das waren vier Tiger, drei Ténéré,
eine Africa Twin auf dem Platz. Nach zwei aufwärmenden Kaffees hat uns Beat pünktlich um 10:00 Uhr auf die
Strasse gebracht. Zuerst Richtung Bümpliz, dann links ab durch Waldstrassen zum Wohlensee über (so
ungefähr) Gümmenen- Liebiswil- Düdingen- Tafers- Schwarzenburg- Guggisberg- Riffermatt- Gurnigel ins
Restaurant. Nach der ersten halben Stunde hatte Heiko mit seiner Africa Twin Probleme. Vermutlich die Benzinpumpe. Nach
kurzer Beratung machte er sich unter "Aufsicht" von Peter und seinem Tiger zu einem Bekannten in der Umgebung auf. In
der Hoffnung, dass dieser ihm mit Ersatzteilen aushelfen kann. Die Übrigen, mittlerweile aber nur noch eine
Sechsergruppe, haben die Tour fortgesetzt. Im Restaurant Gurnigel haben wir uns für ein ausgiebiges Mittagessen
hingesetzt und mit den Kollegen des TOC unterhalten. Man sieht sich schliesslich auch nicht alle Tage.
Und es kam wie es kommen musste. Keine Tigerclubausfahrt ohne Regen. Die Tradition scheint sich wieder einzupendeln.
Während der Mittagspause hat es selbstverständlich zu regnen begonnen. Das heisst, Regensack überziehen.
Nach dem Essen und der Pause ging es gemeinsam noch bis Rüti bei Riggisberg. Hier haben wir uns verabschiedet uns
sind in kleineren Gruppen Richtung Heimat abgedüst. Da waren es noch fünf.. da waren es noch vier ....usw.
Alles in allen war der grösste Teil der Tour trocken bis auf den Abschluss.
Wir möchten uns bei Beat dafür bedanken, dass er sich Zeit genommen hat, die Tour zu organisieren und uns eine
weitere schöne Hügellandschaft in seiner Region gezeigt hat.
Gruss Roli
Herbstausfahrt mit Flavia+Marcel
Zwei Wochen später als ursprünglich geplant, dafür bei schönstem Herbstwetter (unten grau, oben blau) anstatt Dauerregen und eiskalt (Schnee bis 1300 m.ü.M.), trafen sich am Samstag, morgens um 09:00 Uhr, fünf Tiger mit ihren Piloten Flavia+Marcel, Markus, Manfred, Chris und ich in Stans am vereinbarten Treffpunkt.
Nach einer ausführlicher Begrüssung und ersten Gesprächen ging es bald los, Marcel führte die Meute in höhere Lagen über den Nebel.
Via den Ächerlipass, dem ersten Highlight der Tour, ging es zügig über manch schmales und kurviges Strässlein zur Alp Älggi, wo wir den Tigern eine kleine Pause gönnten, und uns selbst ein paar Meter zu Fuss zum geografischen Mittelpunkt der Schweiz bewegten.
Bald sassen wir wieder im Sattel und schwangen uns durch weitere Kurven wieder talwärts wo immer noch der Nebel lag. Also sofort wieder hinauf, Marcel führte uns bei praktisch keinem Verkehr (zwei Motorräder und ein Auto mussten wir nur überholen) auf den Glaubenberg, wunderbar. Da es Mittagszeit war und wir hungrig, kehrten wir im wunderschönen Restaurant Schwendi ein und schlugen uns bei schönstem Sonnenschein die Bäuche voll.
Da wir uns ordentlich verplauderten und der Tag schon fortgeschritten starteten wir die Tiger um noch einige Kurven unter die Räder zu bekommen.
Zum Abschluss gab es noch eine Führung durch die Käserei von Chris' Eltern in Dallenwil, inkl. Degustation und Verkauf der feinen Ziegenkäseprodukte.
Vielen Dank an Marcel für die sehr schöne Tour und die ortskundige Führung über die, wenigstens mir bisher nicht alle bekannten, Strässchen in der Innerschweiz.
Gruss Jörg
Fotos
Quadruple - Ausfahrt
Am 1. Mai sollte nun also die erste Ausfahrt dieses Jahres stattfinden. Der Africa-Twin-Club und viele Mitglieder unseres Clubs trafen sich bei schönstem Wetter beim Rest. Post in Ricken. Abfahrt vom Treffpunkt sollte um 10.00h sein, was offensichtlich auch recht genau eingehalten worden ist. Gab es doch, mich mit Freundin mal ausgenommen, noch drei andere Leutchen, die nun um 10.14h da standen und nicht wussten, wo den nun all die Tigerchen und Africa-Twins sich versteckt haben.
So telefonierten wir mal rum und machten uns klug, wo sie sein könnten. Wie wir von Rolands Tochter dann erfuhren, sollten wir sie um Mittags-Zeit im Strandbad Arbon antreffen. So machten wir aus unserer Situation unser Bestes und organisierten für uns eine kleine Tour über manch schönen Hügel mit vielen Kurven um uns dann pünktlich um die uns angegebene Zeit beim Strandbad einzufinden. Jörg erwies sich als guter Vorfahrer und Pfadfinder.... Am Strandbad angekommen nahm uns dann Roland in Empfang und führte uns zum Strandbadrestaurant, wo wir zum Rest der beiden Ausflugsgruppen stiessen. Nachdem alle sich verpflegt hatten, ging's dann weiter. Roland führte uns dann kreuz und quer durch seine heimischen Gefilde. Bei einem Verkehrskreisel ging dann ein Teil der Gruppe verloren, stiess jedoch nach einiger Zeit wieder auf den Rest der Gruppe. Nach einem letzten Halt mit Cafe, teilweise sogar Glacé löste sich die AusfahrtsGruppe auf und jeder fuhr individuell nach Hause, so wie und wodurch er eben gerade Lust hatte. Es war eigentlich eine untypische Tigerausfahrt, regnet es doch ansonsten sicher mindestens einmal pro Ausfahrt. An diesem Sonntag durften wir jedoch bei schönstem Wetter die Ausfahrt geniessen.
Es dürfen noch mehr so sonnige Ausfahrten folgen!
Gruss Peter Rey
Fotos
Herbstausfahrt im Bündnerland
Neun Tiger und eine Goldwing haben sich Punkt neun Uhr auf dem Parkplatz Restaurant Krone eingefunden. In der Krone hat man sich gerade für die ersten Gäste bereit gemacht. Nachdem wir uns alle begrüsst hatten, den ersten Kaffe genossen und alle sich wieder etwas angewärmt hatten, der Morgen war trotz gutem Wetter frisch, ging es Richtung Lenzerheide ab. Es ist schon herrlich wenn die Strassen so früh am Morgen noch nicht mit Autos überlaufen. So hatten wir freie Fahrt und konnten auch den Albulapass noch geniessen. Auf der Passhöhe gabs die nächste Kaffepause. Hier haben wir auch den ersten Jahresrückblick gemacht und diverse Neuigkeiten ausgetauscht.
Kurz vor Mittag gings den Pass runter, durch das Engadin in Richtung Scuol weiter, bei Scuol hat uns Sepp dann in ein Seitental nach S-Carl geführt. In einem der "zahlreichen" Restaurants haben wir es uns beim Mittagessen gemütlich gemacht. Anwesend war gerade eine Filmcrew und hat einige Aufnahmen im Restaurant gemacht haben. Vielleicht werden wir noch Fernsehstars.....? (12.12.04 14:30 auf 3 SAT,)es hätte ja sein können!!!
Für das Bergwerksmuseum hat es leider nicht mehr gereicht, da wir uns gehörig verplaudert haben. Der Zeitaufwand für eine vollständige Besichtigung seien ca. drei Stunden nötig. Leider hat das Dorf nur eine Zufahrt. Die Wirtin hat gemeint, weiterfahren sei höchstens mit dem Fahrrad möglich, was von einzelnen natürlich in Frage gestellt wurde. Auf der Hauptstrasse durchs Engadin bis Zuoz unter einigem Sonntagsverkehr, dann über den Füela, Davos Wolfgang bis kurz vor Landquart zum Restaurant Ganda zur letzten Pause. Hier haben wir uns wieder getrennt und in verschiedenen Richtungen verzogen.
In diesen Jahr hat es Sepp geschafft, ohne Schnee und Regen bei Sonnenschein eine Tour im Bündnerland zu organisieren. Vielen Dank dem Organisator.
Teilnehmer: Chris, Peter Früh, Sepp und Hans Caviezel, Trudi und Roli, Matti, Manfred ( die erste Fahrt seit dem Unfall), und Jörg... vielleicht ein neues Mitglied?
Gruss Roli
Jura Rally im Aargau
Am 26. Juni 04 trafen wir uns beim Restaurant Isebähnli in Trimbach mit dem Africa Twin Club. Gutes Wetter war ja angesagt. Anfänglich waren wir von einer grossen Meute Africa Twins umgeben. Doch dann sind zum Schluss noch Julia und Andreas eingetroffen. So war unser Club mit zwei Gruppen vertreten.
Start mit vorgegebener Route Richtung Sissach zum nächsten Posten. Unterwegs musste wir allerdings auf Buchstaben am Strassenrand achten und notieren. So gings weiter mit verschiedenen Aufgaben die unterwegs gelöst und bewältigt werden mussten.
Wenn umgedrehte Blumentöpfe im Zickzack am Boden liegen denkt man unweigerlich an Slalom und nichts Böses. Aber oha, Slalom rückwärts bergab....? Ist machbar.
Wappen von Fahnen an Aussichtspunkten abzeichnen, die der Wirt immer um die gleiche Zeit einzieht, weil sie eigenartigerweise immer zur gleichen Zeit verschwinden, Staplerfahren in der Lagerhalle, Ratespiele etc. sind die harmloseren Aufgaben. Um 14:00 Uhr haben sich alle wieder bei Wurst und Brot getroffen. Nach getaner "Arbeit" haben sich dann die Gruppen so langsam wieder verzogen und die nächsten Aufgaben angepackt. Diesmal Richtung Aarau und Seetal. Und immer wieder die Buchstaben am Strassenrand! Und dann hat doch tatsächlich am Posten über dem Hallwilersee einer einem Teammitglied einen Sack über den Kopf gestülpt und verlangt, denn ausgelegten Slalom zu Fahren, eine Wende zur fahren und dann auf geradem Weg zurück zur Ziellinie. Ist ein gewöhnungsbedürftiger Zustand.
Zum Abschluss hatten wir in Seengen noch eine ruhige Hand beim Kleinkaliberschiessen zu beweisen. Von dort war's nur noch ein Katzensprung zum Mattenhof in Schmidrued. Hier sind wir dann zu unserer Ruhe gekommen und haben uns auch mit anderen, "fremden" Tigerfahrern unterhalten und festgestellt, dass da noch unser jüngstes Mitglied, der Karl, auch dabei gewesen ist. Nach dem Grillen wurde noch die Rangliste vorgelesen und die Preis veteilt. Sieger war ein Africa Twin Team, Julia und Andreas machten den dritten Platz, und wir haben den Abschluss gemacht.
Am Sonntag Morgen nach dem Bauernbruch haben wir uns verabschiedet und in verschiedenen Richtungen den Heimweg angetreten. Naja, Julia hatte noch eine kleine Aufgabe zu erledigen: sie musste sich um den stehengelassenen Tiger kümmern, wobei ihr die Africa Twins Hilfe leisteten. Ursache war vermutlich ein verklemmtes Anlasserrelais und so war der Anlasser nur mit Abklemmen der Batteriekabel ruhig zu stellen. Aber auch sie kam noch nach Hause und der Tiger zum Mech.
Bleibt uns nur noch, den Organisatoren des ATC, Harri, Oli und Martin für das gut organisierte und gelungene Rally zu danken und zu gratulieren.
Gruss Roli und Trudi
zum Bericht Aargau Rally des ATC
Quadruple-Ausfahrt
Am 2. Mai trafen sich immerhin 11 Töffs Morgens früh in Wattwil. Aufgrund einiger Terminkollisionen und Kommunikationsproblemen fanden sich darunter nur gerade 2 Africa Twins; die restlichen Startplätze waren mit Tigern besetzt. Das Wetter machte für eine Tiger-Ausfahrt einen unnatürlich guten Eindruck - vorerst...
Nachdem die letzten Kaffees geschlürft waren und sich Aufbruchstimmung breitmachte machten wir uns unter Führung von Roli auf den Weg. Nach einer Aufwärmrunde über den Bendel fanden wir uns nicht viel später wieder in Wattwil, doch Roli gönnte uns keine Pause und wir verpflanzten uns nun zielstrebig Richtung Appenzell. Über die Wasserfluh, Brunnadern und Schwellbrunn gings nach Herisau; unterwegs navigationsbedingt auch gleich die erste Rauchpause resp kurze Schottereinlage mit herrlichem Rundumblick. Doch weiter gings auf grossen und kleinen Strassen die sich nicht über einen Mangel an Kurven beklagen konnten bis wir uns schliesslich via Stein auf dem Leimensteig fanden wo einige knurrende Mägen zu beruhigen waren. Zur Verdauung gabs dann auch eine exklusive Jodeleinlage. Perfekt organisiert! :-)
Doch die Töffs scharrten schon unruhig auf dem Parkplatz, schwarze Wolken waren im Anzug aus dem Westen - schnell weiter, aber gegen Osten!
Runter gings nach Appenzell und weiter nach Altstätten SG. Linkerhand türmten sich die schwarzen Wolken aber Roli wollte es wissen. Ab in die Berge gings, auf den Ruppen, und bald schon stellte sich das gewohnte Tiger-Ausfahrt-Wetter ein - doch halt, sehr schnell gesellte sich noch ein intensiver Hagel dazu! Einige Kilometer weiter fand sich schliesslich ein geeigneter Unterstand zu einer weiteren - diesmal unfreiwilligen - Pause... Das Wetter liess sich dann auch Zeit uns zu zeigen wozu es imstande war, doch als der Hagel nachliess machten wir uns trotzdem wieder auf den Weg. Das Restaurant in Kaien nahm uns dann auch gerne zu einer heissen Schokolade oder Kaffee auf bis sich sogar die Sonne wieder etwas zeigte. Da es schon späterer Nachmittag war trennten sich hier schon einige, der Rest fuhr noch über den Rohrschacherberg nach Roggwil SG und nach und nach löste sich der Konvoi in seine Einzelteile auf und alle suchten den schnellsten oder interessantesten Weg nach Hause.
Nochmals herzlichen Dank an Roli für die Organisation und auch seinen Beitrag zur Erhaltung der Tradition einer zumindest teilweise nassen Ausfahrt :)
Matti
Fotos
Herbstausfahrt mit Sepp im Bündnerland
Nachdem Sepp die Ausfahrt vom 5. Oktober wegen Schnee um eine Woche verschoben wurde, konnte sie nun am 12. Oktober bei schönstem Wetter durchgeführt werden. Trotz Nebelund einer Kälte im Unterland haben sich einige auf den Weg gemacht und sich in Chur eingefunden. Die erste Etappe ging bis zur Via Mala Schlucht. Kurzer Halt und ein Abstecher zu Fuss in die Schlucht über viel Stufen hinunter und ebenso wieder rauf. Dazwischen konnten einige Informationen zur Schlucht nachgelesen werden. Sollte aber gscheiter beim Aufstieg gemacht werden, damit es nicht so auffällt wenn man ein Verschnaufstop einlegen muss. Die Roflaschlucht war das nächste Ziel und dann rauf auf den Splügenpass. Aergerlich auf der Passhöhe ist nur, wenn beim Italiener anlässlich einer "Grosskontrolle" festgestellt wird, das die ID-Karte fehlt. Da gibt's nur eine Lösung: zurück zum Schweizer Zoll und eine befristete Erlaubnis à Fr. 20.00 holen.
Mit Sonnenschein gings Richtung Chiavenna runter mit dem nächsten Ziel, nämlich dem Mittagessen, der Saison entsprechend natürlich Wild. Dort haben wird auch eine Bündnerclique, Sepps Bruder und Kollegen mit ihren Goldwings, getroffen. Nachher haben wir den Malojoapass genossen, mit und ohne Anlauf jeder nach seinem Drang und vorbei an Silvaplana See und St. Moritz bis nach La Punt und gleich rauf auf den Albulapass an deren Fuss die Bündnerclique einen Stop machte. Ueber der Passhöhe lag noch der Rest Schnee vom letzten Wochenende rum. Nächster Halt in Preda wo wir den Frotzeleien der Bündner ausgesetzt waren, die hier ihren Heimvorteil nutzten. Auch wurden die ersten Pläne zur Heimfahrt in die Innerschweiz, Aargau etc. diskutiert. Nach der Kaffeepause ging die Fahrt über Filisur, die Lenzerheide wieder zurück nach Chur. Ab der Lenzerheide mussten wir uns mit merklichen Verkehrsaufkommen beschäftigen. Davor waren wir den ganzen Tag ziemlich verschont.
Es ist eine schöne Ausfahrt gewesen, das Wetter hat gepasst. Schade ist nur, dass das Wetter nicht schon am ersten Termin gut war und dann auch mehr hätten mitfahren können.
Dank an Sepp füpr die Organisation und die kundige Führung im Bündnerland.
Gruss Roli
chlinä pricht über d jura rally 2003
hallo tiger fründä
voräwäg möchti nomau am africatwin club rächthärzlich dankä für die gueti organisation vo derä rally.
jetz zum bricht:
mir heinis am samschtig am morgä am 10 ni, uf em zäutplatz z colombier trofä.
wouweislich heimer aui üser zäut scho am morgä ufgschlagä, (am abä hätä die eintä oder andärä äuä chli müe gha) aber dazue später.
wo sech de aui hei i gfundä gha, het mä de die rally gstartet.
sie het üs dür die wunderschöni landschaft vom jura gfüert.
bim erstä postä het mä säch müessä notierä was bimänä fahrverbor uf französisch isch gstandä.
bim zwöitä postä het mä müessä ä ballon uf blasä so fest mä het chönä,ohni das er zerplatzt, när het mä der umfang gmäsä vo däm ballon.
matti und ig mir heinis entschidä gha das mer probierä o die wägli z fahrä wo nid unbedingt grad für üs bestimmt si gsi (zwäks kilometer sparä).
bim drittä postä heimer müessä luftpistolä schiessä.
nach däm postä isch üs üsi entscheidig ä chli zum verhängnis wordä, ig ha mi tiger ufemenä houzfäuer wägli ines sumpfloch inä manövriert!
nachdäm chlinä abentür heimer beidi ä chli gnuä gha vom waudwägli fahrä.
bim viertä postä heimer när ortschaftä mit unmöglichä nämä müessä uferä listä achrüzlä wos git ir schwiz.
bim postä füf het mä müässä spurgass fahrä.
bim letschtä postä isches drum gangä blind so nach a nä stei härä zloufä wie möglich.
matti isch da würkläch fasch ufem stei blibä sta.
nach der heifahrt, het mä sich no schnäu fürä abä zwäg gmacht und de isch der füecht fröhlich teil vo der ä rally los gangä.
birä schönä lagerführ stimmig, hetmä de sis wou verdientä znacht gnossä.
zirka am z wöufi bini de i z bett und därum chani euch leider nüme meh verzeuä vo däm tag.
am sunntig simmer de no ga z mörgälä.
und nächär hetsäch das ganzä langsam afä uflösä.
die eintä hei no äs chlins türli i z jura gmacht und die andärä si richtig heimat uf brochä.
ok das isches öpä gsi!
ig hoffä das nächsts jahr beteiligung ä chli grösser wird si sitens tiger club.
gruess
dänu borlat
Quadrupleausfahrt mit Ténéré Owners club
halbzehn am Sonntag morgen bei Sonnenschein, langsam fahren die Ténérés und Tigers etc. So etwa dreissig Motorräder beim Restaurant Guggere in Benken ein. Eine Stärkung vor der Abfahrt. Mario Cibien der Organisator führt die Gruppe in gemütlichem Tempo Richtung Deutschland. Die Grenze zu Deutschland wird mehrmals überquert.
Nach einer Stunde gibt's einen Raucherhalt mitten im Ackergebiet. Nicht ohne Grund, wie von Mario zu erfahren ist. Hier ist ein Maisfeld am wachsen. Das Schlaatemer Maislabyrinth bei Schleitheim. Auf der andern Seite zeigt er uns die Örtlichkeit, wo der TOC im August das 20 - jährige Bestehen feiert. Es dürfen auch andere Clubs sind vorbeischauen.
Weiter geht's über Hallau Richtung Schaffhausen nach Hause zu Mario. Seine Frau habe schon begonnen, Würste zu grillen. Als die grosse Meute auf den Parkplatz einfahren staunen die Nachbarn und Anwohner nicht schlecht über die grossen Meute. Gemütliches Mittagessen und vorzügliche Betreuung durch die Familie Cibien und eine angeregte Plauderstunde gehen schnell vorbei.
Nach dem Essen geht's wieder nach Deutschland in den Schwarzwald. In der Nähe vom Schluchsee gibt's die letzte Pause. Hier trennen sich die Wege mit Ziel nach Hause. Unsere Gruppe kommt noch am Schluchsee vorbei und rauscht unter kundiger Führung von Mario bis nach Schaffhausen.
Über den ganzen Tag schönstes Wetter nicht zu warm zwischen durch wieder eine Abkühlung in Waldpassagen. Sollte sich das Wetterglück in diesem Jahr mal zu Gunsten des TTCS wenden?
Vielen Dank für die gute geführte Tour an Mario vom TOC.
Gruss Roli
Herbstausfahrt von Julia Grütter
Pünktlich treffen wir uns in Rapperswil beim Bahnhof. Fast alle der Angemeldeten sind auch hier. Los geht's. Unter fachkundiger Führung durch Team Leader Julia Grüter fahren wir dem Obersee entlang, überqueren alsbald den Rickenpass, durchwaten die Sümpfe der Thur um uns in Urnäsch Richtung Schwägalp durchzukämpfen.
Dort angekommen sind unsere Töffklamoten ein bisschen feucht geworden. Der Beizer des Schwägalprestaurants erkennt dies auch sofort und stellt uns ein Trocknungsraum zur Verfügung. Dieser hat sich wohl überlegt es sei einfacher nur einen Raum nach unserem Besuch zu trocknen, statt die ganze Beiz schon wieder feucht aufzunehmen.
Auf jeden Fall überzeugt die Aussicht auf die unteren 100m des Säntismassives.
Gestärkt und ein wenig weniger feucht, touren wir der Thur entlang Richtung Wattwil, wo auch der Erste sich verabschiedet, wenig später ist ein grosser Teil der Gruppe nicht mehr einverstandnen mit den Plänen des Team Leader's. Schwer fällt die Trennung. Zu dritt sind wir noch als wir in ein angeschriebenem Haus in Bauma einkehren.
Bei etwas warmem, schwärmen wir von den durchfahrenen Herbstwälder, kurvigen Strassen und grünen Weiden des Züri Oberlandes.
Kurz kommt mir der Gedanke meinen Heimweg über den Klausenpass anzutreten, doch mir war mehr nach einer heissen Badwanne und trockener Kleider.
Grüsse an alle Teilnehmer und vielen Dank an Julia für die tadellose Durchführung der Herbstausfahrt.
Chris Odermatt Hergiswil, 8.Oktober 2002
Stilfserjochausfahrt von Katharina Meier
Samstag
Wir haben voller Ungeduld in Au am Grenzübergang auf die Tigermeute gewartet, welche sich in Wattwil getroffen hat. Als sie endlich dahertigerten, haben auch wir uns auf die unseren geschwungen und uns angehängt. Während der Begrüssung in der Rappenlochschlucht bei Dornbirn vorm Rolls-Royce Museum haben wir die verschiedensten Wetterberichte und andere Nachrichten erfahren.
Der Besuch im Museum ist sehenswert. Was die früher für klobige Teile eingebaut haben in ihre Rolls-Royce im Gegensatz zu verschnörkelten Accessoirs wie handgemachte Ölkannen bis hin zum Picnicgeschirr. Dann war da noch die Werkstatt mit viel Arbeit zu sehen. Ist eine Sehenswerte Sache.
Kurz vor Zwölf ging`s dann weiter über`s Bödele in Richtung Hochtannbergpass. Vor dem Pass wurde zum Mittagessen angehalten. Und genau dort hat uns der verflixte Regen wieder gefunden.
Auf der Fahrt über denn Pass hat er uns dann sogar zu einem Zwischenstop gebracht. Nach kurzer Beratung weiter über Lech nach dem Arlbergpass. Runter in Richtung Landeck wo die Bauern wieder am Heuen waren. Eine heisse Fahrt nach Pfunds mit viel Schwung. Natürlich mussten wir noch nachsehen ob es in Samnaun auch regnet, und dem ward so.
Nach dem Zimmerbezug hatten wir bei einem guten Nachtessen einen fröhlichen Abend bei Unterhaltung, Gesprächen und Erinnerungen.
Sonntag
Nach dem Morgenessen um 07.30 Uhr ging`s früh weiter über den Reschenpass. Dann rauf zum Stilfserjoch, diesmal ging übrigens keinem das Benzin aus und es hat auch keiner Diesel getankt. Eine kurze Rast auf dem Pass und talwärts Richtung Schweiz über den Umbrail. Nach einem Tankstopp kam auch der Ofenpass dran. Zwischendurch hat's wieder getröpfelt. Die Überfahrt über den Flüelapass war dann wieder nass. Das Mittagessen wurde abgehalten auf dem Davos- Wolfgang. Hier hat sich dann die Gruppe nach letzten Gesprächen langsam aufgelöst und jeder hat sich je nach Zeit und Weg auf die Fahrt nach Hause begeben.
Es war eine gute Ausfahrt mit einem Wetter das gut mitgespielt hat. Bis auf Schnee und Eis war alles vorhanden, Regengüsse, Niesel, Nebel und SONNE. Ein abwechslungsreiches Wochenende.
Vielen Dank der Organisatorin Katharina.
Roli und Trudi
Jura Rally beim Africa Twin Club
Arbon, morgens 06.00 Uhr Abfahrt zum Treffpunkt an der Raststätte Pieterlen, es regnet. Drei Tiger, sechs Africa Twins und die Organisatoren sind angekommen.
Kein Regen währen dem Frühstück aber kaum geht's nach dem Kartenstudium weiter fängt es wieder an zu tröpfeln. Den ersten Posten gefunden, den zweiten nach etwas suchen im Wald ebenso, Aufgaben ausgeführt -Spurgasse fahren- weiter zum dritten, der Regen wird stärker, Hufeisen geworfen, weiter Richtung viertem Posten, eine lange Waldabfahrt, Regen wird stärker...., und noch stärker. Im Tal unten angekommen entschliesst sich das Team Dietrich, das Rally abzubrechen, beim Organisator abzumelden und die Heimfahrt anzutreten, was sich später als guter Entscheid herausstellte. Mein Tiger hat auf der Autobahn bei Zürich einen Motorschaden eingefangen, Führungsschiene der Steuerkette hat sich in mehrere Teile zerlegt!! Lagerschäden nicht ausgeschlossen.
Jetzt ist nur noch das Team Peter, Michèle und ein Africa Twin Fahrer und versucht. Sie haben das Rally zu Ende gefahren, aber selbstverständlich bis zum Schluss im Regen. Postenarbeiten wurden erledigt wie Wortspiele aus vorgegebenen Buchstaben, Holzbeigen abschätzen in Klafter, wie viele cm ein amerik. Fuss ist, wieviel Zeit braucht's, um ein Birne am Rücklicht auszuwechseln..... probiert es mal aus.
Nachher geht's auf kürzestem Weg zu Irene + Werner Jüstrich nach Hause zum Aufwärmen, Grillieren und zur Rangverkündigung
Platz 1 + 2 Africa Twin Team
Platz 3 Peter, Michèle + ein Africa Twin Fahrer
Platz 4 Africa Twin Team
Ein Unterhaltsamer Abend Benzingesprächen, mit Witzen über Tiger, Twins und mehr hat für die Regenzeit entschädigt.
Sonntagmorgen, feines Frühstück mit Zopf von Mutter Irene Jüstrich und anschliessend eine schöne Heimfahrt, logischerweise trocken
Wir möchten den Organisatoren der Rally herzlich danken und den Teilnehmern gratulieren.
R. Dietrich/ Peter Bolliger
Hochzeit von Beat und Kathrin am 28. Juni 2002
Trotz kurzfristigem Aufruf und nicht den besten Wetterprognosen konnten sich doch einige "Tiger" frei machen und zum Standesamt nach Zweisimmen fahren. Nach kurzem Händeschütteln auf dem Parkplatz haben wir uns vor dem Standesamt aufgestellt und das Brautpaar nach dem Ja-Wort mit einem Tigerdröhnen empfangen. Nach der Begrüssung und den Glückwünschen an das Brautpaar von uns allen, dem Tigerclub mussten Kathrin und Beat ein Motorrad Typ.. besteigen und zum Apèro durch den Dorfkern fahren, selbstverständlich gefolgt von einer Tigerkolonne. Nach dem gemütlichen Apèro haben sich die Tigerfahrer noch zum Fototermin auf dem Parkplatz eingefunden und sich nachher von Beat und Kathrin verabschiedet. Die Heimfahrt war im Gegensatz zur Anreise trocken.
Roland
Ausfahrt vom 9. Juni
Trotz ziemlich regnerischem Wetter und nicht besonders ermunternden
Prognosen fanden sich doch erstaunlich viele Tiger am Treffpunkt in
Flamatt ein. Darunter auch zwei ganz spezielle Teilnehmer, die dafür
extra aus Islamabad angereist waren; Flavia und Marcel, die
Weltenbummler (naja, eventuell gabs auch noch andere Gründe für ihre
Ferien in der Schweiz...).
Zusammen fuhren wir nach St. Antoni zur Messe unseres Mitglieds und
Pfarrers Beat, der uns danach spontan noch zu einem Apéro einlud.
Nachdem auch er sein Raubtier gesattelt hatte gings los via Heitenried, Riffenmatt, Sangernboden zum Schwarzsee zur Mittagsrast. Das Wetter hielt sich grösstenteils und
alle paar Minuten wechselte die Strasse von Trocken über Feucht nach
Tropfnass und umgekehrt.
Frisch gestärkt gings danach (auch über ein paar Kiespassagen) via
Zollhaus, Hirschmatt, Riffenmatt, Schönentannen, Vorder- und Hinterfiltingen, Borisried, Mittelhäusern.
Das Wetter hielt dann eigentlich immer durch und zeigte sogar ab und zu
sein sonniges Gesicht und so wurde die Ausfahrt schliesslich wieder in
Flamatt beendet und jeder fuhr seinen eigenen Weg.
Nochmals herzlichen Dank an Beat, der uns so seine Umgebung etwas näher
gebracht hat.
Matti
In 2 Tagen über den Schwarzwald ins Allgäu
Treffpunkt Samstag 15.Sept. 01 09.00 Uhr das war die Ausgangslage für den Tigerausflug von Roli.
Wetter veränderlich mit Aufhellungen flüsterte der Wetterfrosch aus dem Radio. 5 Tiger hatten sich aus Ihrem Stall getraut und waren erschienen.
Über der Grenze Richtung Schwarzwald war der erste Kaffeehalt geplant und als wir gestärkt aus dem Gasthaus kamen waren unsere Motos nass!!!! (Da kam uns Peter Bolliger in den Sinn!!!) Weiter gings also auf dem schönen winkligen Strassen tief in den Schwarzwald. Nasser Kurvenspass total.
Roli wurde nicht nur als Tourleiter sondern auch als Gourmetführer tätig und führte uns am Mittag zu einem griechischen Restaurant, wo wir mit "OUZO" begrüsst, und nach sehr gutem Essen, mit einem Likör verabschiedet wurden. (Kurvenöl)
Und wieder konnten die Kurven in vollen Zügen genossen werden. Am späten Nachmittag wurden wir bei einem Halt noch durch Motorengeräusche in der Altstadt Biberach aufgeschreckt und mussten natür-lich sofort die Quelle suchen. Zwei auspufflose Harleys waren die Ursache!! (Eine Tiger mit BOS Töpfen murmelt viel schööner!!!
Am Abend im Hotel Maselheimer Hof wurden die müden Piloten sehr herzlich vom Chef persönlich begrüsst, konnten dann unsere Moto's auch in der trockenen Tiefgarage übernachten. Nach dem reichhaltigen Essen und Benzingesprächen sanken wir dann in die "Allgäuer Betten".
Am Sonntagmorgen,nachdem alle das Wetter gesehen hatten (Wetterprophet Peter Bolliger wurde wieder zitiert)wurde dann ausgiebig gefrühstückt. Es wurde dann beschlossen den allgemeinen Kurs im Zickzack durchs Allgäu Richtung Friedrichshafen einzuschlagen. In Wangen haben wir dann gestoppt und einen heissen Moscht mit Öpelchüechli zur Stärkung für den Rundgang in der Altstadt getankt.
In Friedrichshafen nahmen wir die Fähre bis nach Romanshorn, und von da an nach Frasnacht zu Trudi und Roli. Da wurden wir spontan zu Kaffee und Kuchen eingeladen vor der Heimreise.
Von der trockenen Ecke in der Ostschweiz traten dann Jean- Marc, Peter und Stefan die Heimreise an.
Nochmals vielen Dank an Trudi und Roli für die Organisation der Tour und das bewirten am Sonntagnachmittag bei Euch zu Haus!! Es war trotz dem zeitweise nassen Wetter eine tolle und lustige Ausfahrt.
Stefan Zürcher
2 tägige Ausfahrt ins Elsass verschoben!
Leider habe ich eine schlechte Nachricht für euch. Seit drei Wochen bin ich intensiv am Zimmer suchen. Aber es sind nirgends freie Zimmer zu haben. Selbst im deutschen Grenzbereich habe ichs versucht. immer die gleiche Pleite. Die ganze Region hat ihre Winzer und Weinfeste.
Als Vorschlag von Stefan und mir: Wir verschieben die Ausfahrt um zwei Wochen auf das Wochenende 15./16. September 2001.
Sollte es dann keine Zimmer geben wird eine andere Ausfahrt gemacht.
Roland Dietrich
Aargauer Jura-Rally
Vor den Regierungsgebäude in Aarau versammelte sich am Samstagmorgen die rallywütigen Töffahrer/innen der beiden Clubs Affrican Twin und Tiger.
Nach einigen Instruktionen des Rallytechmasters Peter Bolliger gings los.
Die Posten beinhalteten:
Neben zwei Abschreibübungen beinhalteten die Posten: Lebensmittel aus der Küche in verschlossenen Dosen erraten, Baumstamm zu zweit durchsägen (Nur zihä, nöd stosse!), jonglierübungen unter der brütenden Sonne auf der Habsburg, auf einem Kiesplatz verteilte Büchsen vom Töff aus auffischen, wo der Fantasie keine Grenzen gesetzt waren (siehe Fotos) und schliesslich mussten alle ihre geliebten Zweiräder gegen einen Bagger eintauschen um damit auf Zeit Berge versetzen. Und somit war für den Aushub von einer neuen Gemeinschaftstiefgarage im Ort auch schon gesorgt.
Das unser Team das Letzte war zahlte sich aus. So genossen wir die komfortable Ausstattung der Firma Bolliger mit einem Bier im hauseigenen Pool. Der Erfrischungseffekt war megamässig.
Mit der Rangverkündigung bewiesen die Tigerfreaks was sie können, die ersten drei Plätze blieben im Club; sie gingen an 1.Beat und Manfred, 2. Matti und André, und 3.Chris und mich.
Nach gemütlichem Feiern am Feuer mit mehr oder weniger viel Bier, suchte dann jede/r seinen Schlafsack auf.
Nach kurzer Nacht und gestärkt entschieden wir uns für eine spontane Tour, wenn da nicht die grosse Suche nach dem Africa Twin-Schlüssel von Werner losgegangen wäre...Trotzdem gab es dann noch einen wunderschönen Trip durch den Hinteraargau, mit Abstecher in den Höhenzüge des Juras. Alle Kurvensüchtigen kamen voll auf ihren Genuss und Bergabthereslis, wie ich, waren gefordert.
Ziemlich fix und foxi, aber mega z'fridä trennten wir uns. Und so bleibt mir nichts anderes mehr übrig als allen zu danken ganz speziell: Peter, Michèle und ihren Helfern.
Julia Grütter
Fotos
TTCS-Ausfahrt in den Schwarzwald
Schon auf dem Weg nach Kaiserstuhl muss ich feststellen, dass meine hastig zusammengesuchten Kleider alles andere als dicht sind. Gedanken daran, umzukehren und wieder ins warme Bettchen zu kriechen, werden von der Vorfreude, andere TigerfahrerInnen zu treffen, überstimmt. Vor der alten Post in Kaiserstuhl ein wunderschöner Anblick, Tiger an Tiger am Strassenrand. Nach kurzem Aufwärmen geht's dann los, über schöne Strässchen, Kurve an Kurve, an den Schluchsee. Zwischendurch sogar mal ein paar Meter trockene Strasse, es werden für heute die letzten sein. Nach einer Rauchpause tigern wir weiter, über den Habsberg, St.Blasien, und Todtmoos erklimmen wir den Belchen. Im Restaurant aufgehängte Fotos und die angebotenen Postkarten lassen uns erahnen, was für eine tolle Aussicht man von hier haben könnte, wir aber überlegen schon fast, ob wir vielleicht Schneeketten brauchen.
Nach dem Essen, wieder etwas aufgewärmt, kurven wir weiter im Regen herum, auf wunderschönen Strassen noch ein wenig westwärts, dann langsam zurück nach St.Blasien und als Dessert durch das Albtal an den Rhein. Die Berner und die Aargauer ziehts rheinabwärts, der Rest geht bei Koblenz zurück ins Land der Tempolimits, in Kaiserstuhl gibt's noch eine Aufwärmrunde und dann ab in die warme Wanne.
Herzlichen Dank geht an Roger, der hier eine sehr schöne Tour vorbereitet hat.
Mit zufriedenem Fauchen Ueli
Fotos
Tiger-Club-Ausfahrt vom Sonntag, 10. Juni 2001
Die Sommertour führt uns über das Klettgau in den Schwarzwald. Starten werden wir in Kaiserstuhl, wo wir die Grenze überqueren, und gelangen dann über Ühlingen an
den Schluchsee. Zuerst wird der Habsberg, dann der Hochkopf und anschliessend der Belchen "erklommen" ...1414 m :-))! Dort, so hoffe ich, können wir bei prächtiger
Aussicht unseren "Zmittag" geniessen! Der Rückweg führt uns über Münstertal, Todtmoos, St. Blasien und das schöne Albtal hinunter wieder zurück zu
unserem Ausgangspunkt, Kaiserstuhl.
Treffpunkt: ab 08:30 Uhr im Restaurant/Hotel "zum Kreuz", Kaiserstuhl (am Rhein, zwischen Zurzach und Eglisau)
Mitnehmen: Ausweispapiere, DM, evtl. "Plastikgeld", voller Tank (Benzin ist in Deutschland teurer!)
Marcel & Flavias Weltreise
Heute sind Marcel & Flavia zu ihrer mehrjährigen Weltreise aufgebrochen. Zu zweit auf einer Tiger mit allem, was man für eine so lange Reise braucht.
Sie werden jedoch regelmässig Berichte und Fotos schicken die man dann auf ihrer Homepage lesen kann.
Wir vom Club wünschen ihnen eine gute Reise und eine unfallfreie Fahrt.
Homepage der Weltreise
Quadruple-Club-Ausfahrt (Die Alternative zum Loveride)
Start 9:00 in Baar, leider mit Verspätung.
1. Halt Gubel, bei Menzingen, via Schindelegi / Hütten und Etzel entlang am Sihlsee Richtung Ibergeregg, unterhalb Passhöhe Mittagessen im Restaurant zur Hand. Weiterfahrt via Schwyz, Sattel, Ägerisee und Endziel Raten.
Von den 38 Töffs waren wir vom Tiger-Club dieses Jahr sehr gut vertreten, nur leider hatten wir mit dem Wetter kein Glück. Aber es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
Leider hatten wir auch eine kleine Panne, einem Tiger ging die Luft aus.
Herzlichen Dank an Julia & Andres für die Organisation
Mit Tigerischen Grüsse an alle Patrick
Fotos
Aargauer Jurarally
Am Samstag / Sonntag 23./24.06.01 organisiere ich die traditionelle Rally der beiden Clubs.
Es wird im traditionellen Rahmen ein spannender, anstrengender und humorvoller Anlass werden.
Als Ort des Geschehens habe ich als Vollblutaargauer natürlich den Aargau gewählt.
Es ist dies genauer der Raum um Aarau. Hier werde ich Euch meine Umgebung zeigen und deren Eigenart wird auch Euch begeistern.
Als Überraschung habe ich den Ort der Übernachtung bewusst gewählt. Aber wo sage ich noch nicht. Soviel sei verraten: Wir werden im Stroh schlafen können und werden kulinarisch verwöhnt.
Die Kosten sind tragbar, wenn man den Spassfaktor eleben darf!
Herzlichst Euer Organisator Peter Bolliger
Erfolgreiche Generalversammlung
An der gestrigen Generalversammlung die, nach einigen Anfangsschwiergkeiten (taktischer Restaurant-Wechsel), um 14:32 Uhr begann, konnten alle Traktanden relativ speditiv abgearbeitet werden, ausser beim Traktandum 6 (Wahlen des Vorstandes) wo es zu einem Stillstand kam. Gesucht war ein Aktuar, aber niemand wollte sich zur Verfügung stellen. Man entschied sich diese Wahl offen zu lassen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen. Beim Jahresprogramm konnte für alle geplanten Anlässe jemand gefunden werden, der die Organisation übernimmt, sodass kein Anlass aus dem Programm gestrichen werden musste. Nun versuchte man erneut einen Aktuar zu finden und dieses mal war der Versuch von Erfolg gekrönt: Spontan meldete sich Roland Dietrich für dieses Amt und wurde von den Anwesenden Mitgliedern (35) sogleich mit einem tosenden Applaus in seine neue Funktion gewählt. Eine gewisse Erleichterung war im Saal zu spüren. Neu mit Roland ist auch Matthias Keller im Vorstand; er ist der neue Vize-Präsident. Matthias ist gleichzeitig auch unser Webmaster und für die Erstellung und den Unterhalt dieser Homepage verantwortlich. Entschieden wurde auch, nach einem Antrag von Urs Furrer, für die nächste Generalversammlung eine neue Lokalität zu suchen. Um 16:10 Uhr konnte der Präsident Willy Gruber die Generalversammlung 2001 beenden.
Fotos
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Quadruple-Club-Ausfahrt: DIE ALTERNATIVE ZUM LOVERIDE!
Am 6. Mai bieten wir die offizielle Alternative zum Loveride an. Wer nicht Lust hat sich mit all den langbärtigen, franseljackentragenden, komplettätowierten Harleyfreaks von hells angels zu messen, ist herzlich eingeladen mit uns die Gegend rund um den Myten unsicher zu machen.
Gestartet wird beim Bahnhof in Baar (Kt. Zug) um 09:00 Uhr. Auf verschiedenen Umwegen düsen wir über Etzel, Ibergeregg, Sattel und Raten....
Um das Mittagessen zu planen brauchen wir Eure definitive Zusage; mailt uns diese bitte bis am Montag den 30. April 2001.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Zweiräderige Grüsse
Julia Grütter & Andres Mohni
Fotos
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Sven Siegfried lädt zur 1. Thüringer Katzenrally. Geplant ist ein Rundkurs durch fast unbefahrene thüringer Strassen von ca 250km. Mehr Infos gibts direkt bei Sven
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Das provisorische Jahresprogramm für 2001 wurde heute ins Netz gestellt. Wie ihr sehen könnt gibt es wiederum einige Anlässe, die eurer Mithilfe bedürfen. Interessierte mögen sich so bald wie möglich beim Vorstand melden.
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Das Schwarze Brett (Board) wurde heute eingeweiht. Wenn irgendwer eine Tiger oder Tigerteile zu verkaufen hat oder sucht, einfach eintragen und auf einen Käufer/Verkäufer warten. Viel Spass, Matti, der Webmaster
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Mal was anderes: Dieser technische Bericht könnte durchaus für alle interessant sein! Das geschilderte wurde von Peter Schaffner erlebt.
Schadens-Beschreibung
Bei Km 47086 ein klingelndes Geräusch am laufenden Motor eruiert, bei etwa 3500 U/min gut hörbares gleichmässiges klingeln der Ventilsteuerkette, etwa so wie wenn sich ein Kettenglied gelöst hätte und so beim Übergang über die Nockenwellenräder eben dieses klingeln auslöst. Der Schaden konnte durch mein Mechanikerohr auf das Minimalste beschränkt werden. Diese Steuerkette ist in seiner Konstruktion zu schwach gebaut, diese Anmerkung ist rein persönlich und darf deshalb nicht verallgemeinert werden. Die Konsequenz die daraus gezogen werden sollte, ist allen TTCS-Mitgliedern klarzumachen, dass dies beim nächsten Service, insbesondere beim Ventile einstellen vom Mechaniker unbedingt kontrolliert werden muss. Der schlimmste Schaden davon wäre dass die Steuerkette bei 120 Km/h reissen kann = Motortotalschaden (SFR. 3500.- bis 4000.-). Beim Ventile prüfen/einstellen ist diese Steuerkette sehr gut sichtbar.
Es grüsst Peter Schaffner.
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Der Reisebericht zur Ausfahrt vom Sonntag 24. September wird uns präsentiert von Andres Mohni:
Herbstfahrt
Es war noch etwas kühl, als wir am Sonntagmorgen in Stans starteten. Und beim ersten Halt in Flüeli putzte der eine oder andere von uns 19 Ausflüglern an seinem vom Nebel beschlagenen Visier rum. Doch schon bald machte der Nebel der Sonne Platz, so dass wir beim Mittagshalt auf der Engstlenalp noch einmal einen richtigen Spätsommertag geniessen durften. Mit dem Susten schlossen wir unsere Tour ab und kurvten zufrieden heimwärts.
An dieser Stelle nochmals besten Dank an Thomas, für die gelungene Organisation.
Gruss, Andres Mohni.
Fotos
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Tiger im Film "Romeo must die"
Die paar Gerüchte die zirkulieren stimmen tatsächlich. Im Kinofilm "Romeo must Die" ist eine Tiger zu sehen, wenn auch nur für ca 3 Minuten, bis sie schrottreif gefahren ist (welche Verschwendung). Auch wenn Jet Li etwas weniger als erhofft Einlagen bot, ist der Film trotzdem recht sehenswert. Hier aber ein paar Screenshots der Tiger:
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Der Reisebericht zur Ausfahrt vom 26./27. August wird uns präsentiert von Julia Grütter:
Tigertour in der Ostschweiz
Schon beim lostigern in Romanshorn am Sonntagmorgen, spürten wir nebst Fahrtwind auch etwas Regen im Gesicht.......aber Tiger kennen keinen "Schmerz". Guide Roland lotste uns über alle Ups and Downs im Appenzell, so quasi eine Insiderappenzellertour! Und in sämtlichen Beizen hinterliessen wir nebst leeren Tellern auch Pfützen unterhalb der Gardeoben. Who cares? Tapfer gings weiter, wir gehören ja nicht zu den "Bergaufbremsern". In Bazenheid teilte sich das Rudel, ich nehme an, dass nicht nur ich auf dieser Tour etwas feuchte Füsse bekommen habe. Oder war das meine Einstandstaufe?
Herzlichen Dank Roland für die Organisation, wann findet die Schönwetter-Variante statt?
Tigerischen Gruss an alle, Julia.
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Nähere Infos zur Jura-Rally am 24. Juni 2000 vom Twinclub:
Treffpunkt: 09:00 Uhr Restaurant Bahnhof Bigethal
Übernachtung: Zelt, Schlafsack, usw...
Kosten: unbekannt jedoch gering, da nur ein Mittagessen im Restaurant, abends wird bei Röbu gebrötelt.
Anmeldung: bei Röbu (Tel. 079 / 358-4542) oder bei Werni bitte bis 20. Juni
Fotos
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Der erste Club-Anlass des Jahres 2000 ist schon über die Bühne gegangen, nämlich das Quadfahren vom 1. April.
Es standen 3 Routen zur Auswahl: in den Jura, in die Innerschweiz und in den Schwarzwald. Die Teilnehmer entschieden sich für die Jura-Route. Willy übernahm die Führung der Horde. Hier ist sein Bericht von diesem Anlass:
06:00 Uhr, Zeit zum Aufstehen. Es regnet wie aus Kübeln. Trotzdem machte ich mich auf den Weg. Um 07:20 erreichte ich Büeblikon als Erster, immer noch regnet es. Bis 08:00 sind alle sechs Angemeldeten eingetroffen. Roland Dietrich der Wetterfeste, mit seiner Tiger. Peter Friedli meinte: "Wollt Ihr wirklich fahren bei diesem Wetter?" Natürlich wollten wir. Unglaublich, nach der Instruktion über die Fahrweise dieser speziellen Fahrzeuge, zeigte sich die Sonne. Nun konnte es losgehen, nach einigen Runden auf dem Hofplatz fuhren wir über kurvenreiche Nebenstrassen, Feldwege und Pässe mit viel Spass Richtung Jura. Nach ca. 250 km sind wir alle begeistert wieder in Büeblikon angekommen. "Es hat sich gelohnt aufzustehen!"
Fotos
Willy
Hier folgen nun die Informationen für die Triple-Club-Ausfahrt vom 14. Mai, organisiert vom ATC: Wenn der Africa Twin Club, der Elephant Rider Club und der TTCS zusammen eine Tour unternehmen, nennt man das ganz einfach Triple-Club-Ausfahrt. In diesem Jahr sind wir (ATC) am Organisieren und Bruno hat sich schon eine abwechslungsreiche Streckenführung ausgedacht, von der Seite kann also nichts mehr schief gehen. Treffpunkt: Restaurant Roggen, Oensingen um 09:00 Uhr (vollgetankt!). Programm: Brunch, anschliessend fahrt ins Blaue. Anmeldung: bis 7. Mai telefonisch an Bruno (032/392-3841). Kosten: je nach Hunger, Radar, Sturzschäden usw. individuell! Alleine fürs hinfahren wird aber nichts verlangt.
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Unsere Domain http://www.tiger-club.ch ist seit heute aufgeschaltet. Die temporäre URL ist nicht mehr in Betrieb.
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Der zweite Termin dieses Jahr ist wieder einmal ein Sicherheitstraining, etwa so wie ich es schon 1997 organisiert habe. Dieses Training kann man allen Clubmitgliedern dringend empfehlen. Es ist besonders gut geeignet um die Winterstarre loszuwerden und sich für die kommende Saison optimal vorzubereiten.
Für diesen Anlass besteht keine Teilnehmerbeschränkung. Das Datum ist der 29. April. Treffpunkt ist das Hotel Linde in Baden (Hochhaus nahe der grossen Kreuzung) um 07:30 Uhr.
Anfahrt: von Zürich her auf der A1 bei Neuenhof/Baden-Zentrum raus, alles geradeaus bis zur grossen Kreuzung in Baden, dann links für etwa 80m; von Bern her auf der A1 bei Baden / Bremgarten raus, nach links Richtung Baden / Zürich, an der nächsten Ampel wieder links, alles gerade aus für 2100m.
Das Programm des Kurses sieht etwa so aus: Nach etwas Administration und Theorie geht es auf den ersten Arbeitsplatz, Einturnen, intensives Training aus den Bereichen Spurgasse, Kreis / Anschlagfahren, Slalom, Ausweichen und Bremsen. Nach einer wohlverdienten Mittagspause geht es am Nachmittag weiter mit freier Fahrt, kurzer Theorie, Kurventraining und Fahren im Verband. Der Abschluss um ca. 16:30 Uhr findet in irgend einer Beiz bei munterer Diskussion statt. Dieser Kurs wird den Mitgliedern des TTCS zum Vorzugspreis von Fr. 160.- angeboten. Das Mittagessen in der Beiz geht auf eigene Kosten. Der Betrag ist vor Kursbeginn zu bezahlen, also genügend Cash mitnehmen! Ich wünsche allen Teilnehmern jetzt schon einen lehrreichen Tag.
Fotos
André
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